Konzert in der Klangfabrik

 

 

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Mit dem Bassisten Andreas Kurz und Schlagzeuger Matthias Gmelin ist der in Zürich und New York lebende Ettinger Gitarrist Max Frankl am 19. November 2016 in der Klangfabrik in Weilheim zu hören.

Die drei Musiker verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft, die sich durch grosse Spielfreude und traumwandlerisch sichere Interaktion auszeichnet. Zuletzt waren Sie 2016 im Studio, um die CD zu Max’ erstem Buch „Introduction: Modern Jazz Guitar“ einzuspielen.

Mit gerade einmal 34 Jahren ist Max Frankl auf dem besten Weg, sich in die oberste Liga der europäischen Jazz-Gitarristen zu katapultieren.

Für sein kammermusikalisch-angelegtes Trio-Album „Francis Drake Stories“ (2011) erhielt er den „ECHO Jazz“ als bester Gitarrist national, der Nachfolger „Home“ (2012) wurde von der Presse begeistert gefeiert und war für den Deutschen Musikautorenpreis 2014 nominiert. 2015 erschien mit „Fernweh“ sein neuestes Album: Verzerrte Gitarrensounds, Hall-Effekte, bandmaschinenartige Delays und Loops – das alles gehört zu Frankls neuer Klangwelt, mit der er die Zuhörenden auf eine musikalische Reise nimmt.

Mit „Fernweh“ beweist er eindrucksvoll, dass seine Möglichkeiten, einen eigenen, individuellen Sound zu kreieren, nahezu unbegrenzt sind – und dass seine Reise zu neuen, musikalischen Abenteuern gerade erst begonnen hat. Nicht nur in Europa, auch in den USA nimmt man Notiz vom jungen deutschen Sound-Tüftler, der auszog, die vielfältigen musikalischen Welten, die im Big Apple nebeneinander existieren, miteinander zu verbinden. 2017 wird Max Frankl wieder für sechs Monate in New York leben und arbeiten.

 

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